Der Johannes

Die Else-Lasker-Schüler Gesamtschule benötigt dringend eine umfangreiche Renovierung.
Die Beschlüsse um ein Ausweichquartier auf der Hardt für das Johannes-Rau-Gymnasium und anschließend für die Else einzurichten wurden nun gegen den Widerstand einiger Fraktionen getroffen. Ich werde mich dafür einsetzten, das es zu keinen weiteren Verzögerung in diesen Projekten kommen wird.

Wer ist Johannes?

Ich wurde vor 54 Jahren am Niederrhein geboren. Ich arbeite als IT-Servicetechniker bei einem Unternehmen welches Kühlanlagen für Großanlagen baut. 1988 kam ich zum Studium nach Wuppertal. Die grünste Großstadt Deutschlands begeistert mich durch seine Vielseitigkeit bei den Menschen, Natur und Kultur. Seit einigen Jahren finde ich mit meinen Fahrrad (Pedelec) noch immer wieder neue Orte und Facetten in unserer Stadt die ich dann mit meiner Fotoausrüstung festhalten kann. Ich bin seit 1987 in der SPD. Nach einigen anderen Funktionen übernahm ich 2008 den Vorsitz des OV Ostersbaum.

 

Was will Johannes?

Der Ostersbaum ist ein Quartier was durch seine kulturelle und soziale Vielfalt besticht. Daraus ergeben sich viele Chancen aber auch Aufgaben. Meine Arbeit im Integrationsrat war in diesem Zusammenhang sehr spannend. Die Herausforderungen der letzten Jahre hat Wuppertal sehr gut gemeistert, vor allen Dingen mit Hilfe der Initiativen und freien Träger in unserer Stadt. Ich werde mich auch weiterhin für die Unterstützung dieser Arbeit einsetzen, nicht nur im Bereich Migration sondern aller, die sich für ein offenes, tolerantes und gerechtes Wuppertal einsetzen wollen. Dafür brauchen wir Mehrheiten, die Wuppertal weiter Entwickeln wollen, und zwar in allen Bereichen unseres Lebens. Für ein Wuppertal in dem alle Miteinander respektvoll leben können. Eine besondere Rolle nehmen da unsere Schulen ein, die alle Kinder im Quartier zusammenbringt. Da her ist es mir ein besonderes Anliegen, das die Else-Lasker-Schüler Gesamtschule schnellst möglich die dringend benötigte Renovierung bekommt. Dazu werde ich alle benötigen Maßnahmen vorantreiben.

Die Corona-Epidemie wird schwere soziale Einbußen im privaten und öffentlichen Leben mit sich bringen. Mir ist es wichtig, dass die kommenden Entscheidungen, die die Stadt zur Bewältigung beschließen muss, auch ausgewogen sind. Es darf nicht sein, dass die Konsequenzen nur von denen getragen werden müssen, die schon jetzt schwer darunter zu leiden haben.

 

Die Themen von Johannes:

  • Integration
  • Bürgberbeteiligung
  • Stadtentwicklung
  • Finanzpolitik

 

Die Tags von Johannes:

#GemeinsamimOstersbaum

#Pragmatisch

#Tolerant

#DubistWuppertal

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Johannes im Rat

Aktuelle Rede

Zur Wahl des neuen Integrationsausschusses:

Am 13. September wird auch auch der neue Integrationsausschuss gewählt. Durch die Initiative der SPD Fraktion wurden dieses mal zum einen ein vollständiges Wählerverzeichnis durch die Stadt erstellt, auch wird es eine Öffentlichkeitskampagne geben. Diesen Antrag durfte ich in der letzten Sitzung im Stadtrat begründen. Er wurde dann auch mit großer Mehrheit beschlossen.

 

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